OÖVP-Hattmannsdorfer: „SPÖ klammert sich an Politprivilegien und übt weiterhin moralischen Betrug am Steuerzahler“

Zuerst der Landesrechnungshof, jetzt der Bundesrechnungshof – wie viele Ermahnungen braucht die SPÖ noch, damit sie endlich handelt und zu Anstand und Moral zurückkehrt – Alleine heuer sind dem Land OÖ insgesamt 165.000 Euro Pacht durch SJ-Camp am Attersee entgangen

 

Nach dem Landesrechnungshofes legt nun der Bundesrechnungshof nach und kritisiert die "nicht marktkonforme niedrige Pacht" am Seegrundstück der Sozialistischen Jugend am Attersee hart.

Die Sozialistische Jugend hat das 37.373 Quadratmeter große Areal vom Land Oberösterreich bis zum Jahr 2050 gepachtet und zahlt dafür im Jahr nur zehn Euro „Anerkennungszins“. Umgerechnet sind das pro Monat schlappe 83 Cent. Der LRH empfahl bereits im Vorjahr „die Situation zu sanieren“. Alleine heuer sind dem Land OÖ insgesamt 165.000 Euro Pacht entgangen, weil kein ortsüblicher Preis bezahlt wird.

Während die JVP OÖ nach der Kritik des LRH den Pachtzins am Mondsee seit 1.1.2019 sofort angepasst hat (Die JVP OÖ bezahlt künftig 6,60€ pro Quadratmeter. Für die Grundstücksfläche von 14.029m², werden jährlich 92.591,40€ Pacht an das Land OÖ fällig), beharrt die Sozialistische Jugend (SJ) weiterhin auf der geringen Entschädigung.

„Zuerst der Landesrechnungshof, jetzt der Bundesrechnungshof – wie viele Ermahnungen braucht die SPÖ noch, damit sie endlich handelt und zu Anstand und Moral zurückkehrt?“, kritisiert OÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer. „Es ist unfassbar, dass die SPÖ weiterhin auf Polit-Privilegien beharrt und die Steuerzahler dadurch moralisch betrügt. Denn immerhin sind dem Land OÖ heuer bereits insgesamt 165.000 Euro Pacht entgangen“, mahnt OÖVP-LGF Wolfgang Hattmannsdorfer.