OÖVP-Hattmannsdorfer: „Zuerst informieren, statt skandalisieren Herr Drozda“

Die Landesförderung wurde mit den Stimmen von SPÖ und Grüne einstimmig beschlossen – Dass es nach der „Hasenjagd“-Anspielung noch immer keine Entschuldigung seitens der SPÖ gibt, ist der wahre Skandal

 

„Zuerst informieren, statt skandalisieren Herr Drozda“, mahnt OÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Wolfgang Hattmannsdorfer den SPÖ-Bundesgeschäftsführer Drozda ehestmöglich Kontakt mit seiner Parteikollegin SPÖ-Landesrätin Birgit Gerstorfer aufzunehmen. Denn die Landesförderung für den Landesdelegiertenconvent wurde einstimmig beschlossen – auch mit den Stimmen von SPÖ und Grüne!

 

„Der wahre Skandal ist, dass es nach der „Hasenjagd“-Anspielung durch SPÖ-Nationalrätin Schatz noch immer keine Entschuldigung oder einen Rücktritt gibt“, kritisiert Hattmannsdorfer. „Stattdessen taucht die SPÖ hier ab.“ Die SPÖ habe mit der „Hasenjagd“-Anspielung das NS-Opfer Gedenken parteipolitisch schamlos missbraucht.

 

„Der ständige parteipolitische Versuch, LH Stelzer ins rechte Licht zu rücken, ist eine bodenlose Frechheit,schließt Hattmannsdorfer.