OÖVP-Winzig/Kirchmayr: „Klarer Auftrag an EU-Institutionen nach der Wahl: Anti-Atom-Politik forcieren!“

Sicherheitsmängel beim slowakischen Atomreaktor Mochovce, eine endlose Suche nach Lagerstätten für den Atommüll und veraltete Reaktoren, die viel zu lange am Netz hängen - in Sachen Anti-Atompolitik fordern Abg. z. NR Dr. Angelika Winzig und OÖVP-Klubobfrau Mag. Helena Kirchmayr „eine klare Ausrichtung der künftigen EU-Kommission und des Parlaments gegen den Ausbau Kernkraft“. 

 

Die EU darf bei atomaren Zeitbomben nicht wegschauen und muss die Mitsprache aller Länder garantieren. Immerhin hätte ein Unfall verheerende Auswirkungen auf ganz Europa.

NR Dr. Angelika Winzig und KO Mag. Helena Kirchmayr

Steter Zulauf an Unterstützung für Petition

Die diffusen Berichte über Pläne für länderübergreifende Endlagerstätten rufen immer mehr Unterstützer auf den Plan. „Wir als OÖVP und mittlerweile mehr als 3.600 Landsleute lehnen ein Endlager an Oö. Grenze strikt ab“, so Winzig und Kirchmayr. Um der Forderung nach einem klaren Nein gegen Endlagerstätten in unserer Grenznähe Nachdruck zu verleihen hat Angelika Winzig eine Petition gestartet. Mittlerweile unterstützen mehr als 3.600 Personen auf www.neinzuatom.at dieses Anliegen.

 

Zwischenerfolg für Landtags-Initiative

Eine im Oö. Landtag kürzlich beschlossene Initiative zu Mochovce, in der ein Baustopp und die Überprüfung der bekanntgewordenen Mängel gefordert werden, brachte erste Früchte in Form eines Aufschubs der Inbetriebnahme der beiden zusätzliche Reaktoren.